Psychotherapie-Forum:
- Hilft dir dein Glaube denn oder ist er einer Bürde für dich?Statistik: Verfasst von lisbeth — Mo., 05.01.2026, 11:37
- Ich hatte gestern Angst, dass die Gläubigen entrückt werden und ich nicht dabei bin, weil ich es nicht verstehe und dann nicht mehr umkehren kann, weil die Vollzahl der Heiden eingegangen ist.Ich frag mich ob es nicht doch vereinzelt Heiden gibt, die sich dann in der Drangsal bekehren. Aber Vollzahl der Heiden heißt vermutlich Vollzahl. […]
- Schafarewitsch, "Der Todestrieb in der Geschichte"Statistik: Verfasst von changnoi — Mo., 05.01.2026, 01:03
- Geht es nicht um die "Message" der Lehre und darum, der christlichen Ethik zu folgen?Warum sind dann so Detailfragen z.B. über die korekte (?) Bedeutung der "Entrückung" so wichtig?Statistik: Verfasst von changnoi — Mo., 05.01.2026, 00:58
- Ich bin aus ethischen (klimaverdächtigen Rauch darf nur die Ukraine erzeugen) und moralischen Gründen (Erbschuld) und wegen des Postings da oben im PtForum dafür, dass sich die Deutschen noch mehr selbst unterjochen, und habe deshalb auch die Verbotsbitte an die Machthaber unterschrieben.Es gibt immer noch viel zu viele Dinge in Deutschland, die Menschen gelegentlich noch […]
Ich schaff´s.com:
- Demnächst erhältlich: Ein Coaching-Tool zum Visualisieren und Bespielen…
- Astrid Deuchert hat in diesem Buch einen Artikel über ich schaff´s beigetragen: „ich schaff’s – der lösungsorientierte Blick auf Kinder und Jugendliche“. Sie finden hier ein Inhaltsverzeichnis des Buches sowie eine Leseprobe.
Sytemagazin:
- Nach mehrmonatiger Sendepause hat der Aufsichtsrat der DGSF Mitte Dezember auf meine Beiträge zu seinen Vorwürfen gegen meine Person und auf meinen offenen Brief im systemagazin von September 2025 reagiert und mir geantwortet. Weiterlesen → Der Beitrag Neues von der DGSF erschien zuerst auf systemagazin.
- as Thema dieses Adventskalenders ist auf bemerkenswerte Resonanz gestoßen. Es entstanden intensive, teilweise heftig geführte Diskussionen. Es wurde gestritten – um Worte, um Konzepte, um die Frage, wie sich der systemische Ansatz in Zeiten politischer Polarisierung verstehen und verhalten sollte. Es gab Kontroversen über die Vereinbarkeit von Allparteilichkeit mit politischer Klarheit; über das Verhältnis von […]
- Allparteilichkeit ist keinesfalls ein Plädoyer für moralischen Relativismus oder ethische Beliebigkeit. Sie ist vielmehr eine bewusst gewählte temporäre und auf einen spezifischen Handlungsrahmen beschränkte Suspendierung von Werturteilen. Sie ist keine weltanschauliche Gesinnung, sondern Ausdruck professionellen Handlungswissens Weiterlesen → Der Beitrag systemagazin Adventskalender 2025 – 23. Tom Levold erschien zuerst auf systemagazin.
- Ambivalenz tut weh. Und genau deshalb meiden wir sie. Ambivalenz hat keinen guten Ruf. Sie gilt als Zeichen von Unentschiedenheit, als Mangel an Klarheit, manchmal sogar als Schwäche. Wer ambivalent ist, so die stille Unterstellung, weiß noch nicht genug, hat … Weiterlesen → Der Beitrag systemagazin Adventskalender 2025 – 22. Ulrich Sollmann erschien zuerst auf […]
- Unsere Fähigkeit mit Ambivalenzen, Ambiguitäten und Unterschieden angemessen umzugehen, können wir trainieren wie einen Muskel. Toleranz tut gut, hält gesund und macht schön. Weiterlesen → Der Beitrag systemagazin Adventskalender 2025 – 21. Jan Bleckwedel erschien zuerst auf systemagazin.
Institut Gregory Bateson:
- En conclusion de Changements. Paradoxes et psychothérapie, l’ouvrage qui, il y a 50 ans déjà, posait pour la première fois les fondements de la thérapie brève de Palo Alto, les auteurs font remarquer que leur livre ne fait essentiellement que donner à des pensées séculaires des formulations nouvelles et qu’il aurait tout à fait […] […]
- À partir des années 50 et 60, les pionniers de ce qu’on appelle aujourd’hui « la thérapie brève » ont commencé à expérimenter des façons de penser et de pratiquer la thérapie qui heurtaient les idées, les théories et les pratiques communément admises dans le champ clinique à leur époque. L’expression « thérapie brève » faisait alors figure […] […]
- Pour préparer notre contribution à cette journée consacrée à la question de savoir « Comment devenir un meilleur thérapeute ? », nous nous sommes inspirés d’un des pères fondateurs de la thérapie brève de Palo Alto, Paul Watzlawick, et de ses judicieux conseils visant à « réussir à échouer » et à « faire soi-même son propre malheur ». Une thérapie, […] […]
- Selon Milton H. Erickson, « pour qu’une situation change, il faut que le patient fasse quelque chose ». Dans notre approche systémique et stratégique de résolution des problèmes, il faut non seulement que la personne fasse quelque chose, mais qu’elle fasse quelque chose de radicalement différent de ce qu’elle a fait jusqu’alors, qui a pu […] […]
- Chers lecteurs, je vais commencer par une banalité : qui de nous, en cas d’inconfort, de tension, de malheur, ne souhaite pas que la situation, ou l’autre personne, changent sur le champ afin que nous puissions nous sentir mieux ? Si cela pouvait se passer comme ça, ce serait merveilleux, n’est-ce pas ? Mais notre expérience à […] […]
