Psychotherapie-Forum:
- Diese Fragen sind vor allem keine Prüfung die du bestehen musst. "Das kann ich nicht beantworten, weil…" ist auch eine Antwort und kann sehr aufschlussreich sein.Statistik: Verfasst von Montana — Di., 24.02.2026, 21:40
- Wie seht ihr das? Welche Erfahrungen habt ihr dazu?Ich kenne diesen Fragebogen auch, ich hab den auch schon ein paar Mal ausgefüllt.Aber auch ich kenne es nur so, dass man da vorher drüber spricht und auch den Hinweis bekommt, dass man die Dinge, die da Probleme machen in der nächsten Stunde anspricht.Es ist jetzt ganz […]
- Hallo liebe Foris,vllt hat ja jemand Erfahrung damit, es schon überwunden oder auch hilfreiche Ansichten. Ich hatte eine sehr schwere Kindheit und Jugend. Natürlich hatte das entsprechende Auswirkungen auf mein weiteres Leben. Bin trotzdem meinen Weg gegangen und hab beruflich zumindest viel erreicht. Hab auch ne schöne Wohnung und ein paar gute Freunde. Nun merke […]
- Den Anamnesebogen musste ich bisher in jeder Therapie ausfüllen, bevor die Therapeutin den Bericht schreiben musste für den Antrag auf Langzeittherapie.Der dient ihr auch einfach als Hilfe für ihren Antrag. Ob der Fragebogen auch anonymisiert an den Gutachter der Krankenkasse geschickt wird kann ich dir nicht beantworten. Allerdings ist es unüblich, dass du den erst […]
- Ich persönlich würde das auf keinen Fall ausfüllen, ohne weitere Informationen. Sollen die Fragen für ein Gutachten sein? Für sie selbst? Was hat sie damit vor?Was du zusätzlich bedenken solltest: das sind Fragen, die unter Umständen ganz schön viel auslösen können. Darüber musst du dir zumindest im Klaren und dafür bereit sein.Statistik: Verfasst von MerleX […]
Ich schaff´s.com:
- Demnächst erhältlich: Ein Coaching-Tool zum Visualisieren und Bespielen…
- Astrid Deuchert hat in diesem Buch einen Artikel über ich schaff´s beigetragen: „ich schaff’s – der lösungsorientierte Blick auf Kinder und Jugendliche“. Sie finden hier ein Inhaltsverzeichnis des Buches sowie eine Leseprobe.
Sytemagazin:
- Am 4.2. habe ich an dieser Stelle die beiden letzten Hefte des Kontext-Jahrgangs 2025 vorgestellt, in denen zur Frage „Wie politisch ist Systemik?“ debattiert wurde. Stefan Beher hat die Hefte durchgelesen und steuert für systemagazin einen Kommentar aus seiner Perspektive bei Weiterlesen → Der Beitrag Moral ist kein Erkenntnisinstrument erschien zuerst auf systemagazin.
- Die Frage der Kontext-Herausgeber "Wie politisch ist Systemik" bezieht sich auf die gegenwärtigen „turbulenten” und „politisch aufgeladenen” Zeiten: Kriege, Krisen, zunehmende Polarisierung, eine Welt, die „aus dem Lot geraten” ist. Sie thematisiert, inwieweit sich ein systemischer Verband wie die DGSF politisch positionieren muss und ob und in welcher Weise die professionelle Identität des Verbandes „mit […]
- Die Geburtenrate von Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit lag im Jahr 2024 bei 1,23 Kindern pro Frau. Ohne Zuwanderung würde die Bevölkerung bei dieser Geburtenrate rapide schrumpfen. Weiterlesen → Der Beitrag Deutschland schrumpft erschien zuerst auf systemagazin.
- Heute feiert Filip Caby seinen 70. Geburtstag und systemagazin gratuliert von Herzen. Im systemischen Feld ist er vor allem als Vorsitzender der DGSF von 2019 bis 2022 bekannt geworden, nachdem er schon zuvor sechs Jahre im Vorstand des Verbandes tätig war. Weiterlesen → Der Beitrag Filip Caby wird 70! erschien zuerst auf systemagazin.
- In Heft 2/2025 der Kontext erschien ein Call for Papers zum Thema „Wie politisch ist Systemik?“, in dem um Beiträge zur Rolle eines systemischen Verbandes angesichts der turbulenten und „politisch aufgeladenen Zeiten“ geworben wurde. Meinen eigenen Text „Politische Selbstbeschränkung statt ideologischem Aktivismus“ kann man hier lesen… Weiterlesen → Der Beitrag Politische Selbstbeschränkung statt ideologischem Aktivismus […]
Institut Gregory Bateson:
- En conclusion de Changements. Paradoxes et psychothérapie, l’ouvrage qui, il y a 50 ans déjà, posait pour la première fois les fondements de la thérapie brève de Palo Alto, les auteurs font remarquer que leur livre ne fait essentiellement que donner à des pensées séculaires des formulations nouvelles et qu’il aurait tout à fait […] […]
- À partir des années 50 et 60, les pionniers de ce qu’on appelle aujourd’hui « la thérapie brève » ont commencé à expérimenter des façons de penser et de pratiquer la thérapie qui heurtaient les idées, les théories et les pratiques communément admises dans le champ clinique à leur époque. L’expression « thérapie brève » faisait alors figure […] […]
- Pour préparer notre contribution à cette journée consacrée à la question de savoir « Comment devenir un meilleur thérapeute ? », nous nous sommes inspirés d’un des pères fondateurs de la thérapie brève de Palo Alto, Paul Watzlawick, et de ses judicieux conseils visant à « réussir à échouer » et à « faire soi-même son propre malheur ». Une thérapie, […] […]
- Selon Milton H. Erickson, « pour qu’une situation change, il faut que le patient fasse quelque chose ». Dans notre approche systémique et stratégique de résolution des problèmes, il faut non seulement que la personne fasse quelque chose, mais qu’elle fasse quelque chose de radicalement différent de ce qu’elle a fait jusqu’alors, qui a pu […] […]
- Chers lecteurs, je vais commencer par une banalité : qui de nous, en cas d’inconfort, de tension, de malheur, ne souhaite pas que la situation, ou l’autre personne, changent sur le champ afin que nous puissions nous sentir mieux ? Si cela pouvait se passer comme ça, ce serait merveilleux, n’est-ce pas ? Mais notre expérience à […] […]
