News

Psychotherapie-Forum:

  • Deine Thesen? Ich denke eher meine Thesen. *schmunzel*Was denkst du, Chaddi, warum stirbt das Forum jetzt in diesem Moment?Und warum denkst du, müssen die Beteiligten erstmal lääääänger darüber nachdenken, bis sie es haarscharf sehen? Können, wollen?Ich denke nicht, dass an diesen Überlegungen viel dran ist. Ich kenne andere Foren zu bestimmten Spezialinteressen, wo noch deutlich […]
  • WurstelVor längerer Zeit ist ja auf meinem PC WordPad verschwunden, seitdem werden die .rtf-Dateien mit dem Programm Word geöffnet. Nur ist Word für mich unbrauchbar, weil es mir meine mit WordPad erstellten Tabellen zusammenhaut wegen dem Zeilenumbruch, der sich in Word offenbar nicht ausschalten läßt. (Außerdem bin ich WordPad sehr gewohnt.)Irgendwie habe ich es dann […]
  • Hallo Nikto1,naja, wenn du einen Gärtner buchst, möchte der ja auch ungefähr wissen, ob du deinen Garten umgegraben haben möchtest oder er "nur" deine angeschlagene Fichte retten soll, nicht zuletzt um dir vorher sagen zu können, ob er das von dir gewünschte überhaupt anbieten möchte/kann.Dass die Frau dir keine Dienstleistung anbieten wollte lag ja nun […]
  • Ja und was ist jetzt das Problem? Ist doch schön, dass du ein Medikament hast, dass dir hilft. @ Flummi gelbStatistik: Verfasst von Candykills — Sa., 23.05.2026, 17:01
  • Joa.. Sch… ist, wenn man 2 Stunden einen Text verfasst und ihn dann löscht, weil er sich ins unendliche zieht, dann einen weiteren Text mit dem gleichen Thema "kritzelt"… verkürzt darstellen möchte, sich aber dann doch wieder irgendwie verzettelt… und dann beim abschicken merkt, dass die Seite einen gekickt hat. Gut sollte nicht sein.Ist vielleicht […]

Ich schaff´s.com:

Sytemagazin:

  • Maria-Sibylla Lotter, Philosophieprofessorin der Ruhr-Universität Bochum, stellte in der Zeitschrift Forschung & Lehre 10/2024 die Frage „Ist der freie wissenschaftliche Diskurs in Gefahr?“ Der Text, der hier auch online frei lesbar ist, diagnostiziert eine zunehmende Gefährdung des freien wissenschaftlichen Diskurses durch moralisch-ideologische Erwartungen, mediale Dynamiken und innerakademische Konformitätszwänge – und argumentiert, dass Gerechtigkeitsanliegen ohne Vorrang […]
  • Männer in Deutschland werden heute deutlich später Väter als vor gut drei Jahrzehnten: Im Jahr 2024 waren sie bei der Geburt ihrer Kinder durchschnittlich 3,8 Jahre älter als im Jahr 1991 Weiterlesen → Der Beitrag Ältere Eltern erschien zuerst auf systemagazin.
  • Florian Koschitz hat 2018 einen Beitrag mit dem Titel „Ich will so bleiben, wie ich bin – nur anders! Paradoxien als ein Zugang zu systemischer Therapie“ veröffentlicht – eine systematische Perspektive auf Paradoxien als therapeutisches Erkennungs- und Interventionsinstrument. Seine zentrale These lautet, dass sich viele therapeutische Anliegen als innere Widersprüche oder Paradoxien beschreiben lassen, deren […]
  • 2020 ist in der Zeitschrift systeme ein Essay von Wolfgang Loth über Paul Dell und seinen Beitrag zur Entwicklung des systemischen Diskurses in den 1980er Jahren erschienen. Dieser Text ist weit mehr als eine Buchbesprechung. Er rekonstruiert detailliert die Rezeptionsgeschichte von Paul F. Dells 1986 erschienenen Buches „Klinische Erkenntnis” und dessen weitere konzeptuelle Entwicklung. Weiterlesen […]
  • Heute würde Tom Andersen, der am 15.5.2007 im Alter von 70 Jahren tödlich verunglückt ist, 90 Jahre alt. Eine Gelegenheit, an ihn zu erinnern. Sein Konzept des reflecting Teams inspiriert auch heute noch die klinische Arbeit vieler Therapeuten. Ein Artikel von Anna Sidis und Kollegen von der University of Wollongong in Australien zeigt, wie lebendig […]

Institut Gregory Bateson:

  • En conclusion de Changements. Paradoxes et psychothérapie, l’ouvrage qui, il y a 50 ans déjà, posait pour la première fois les fondements de la thérapie brève de Palo Alto, les auteurs font remarquer que leur livre ne fait essentiellement que donner à des pensées séculaires des formulations nouvelles et qu’il aurait tout à fait […] […]
  • À partir des années 50 et 60, les pionniers de ce qu’on appelle aujourd’hui « la thérapie brève » ont commencé à expérimenter des façons de penser et de pratiquer la thérapie qui heurtaient les idées, les théories et les pratiques communément admises dans le champ clinique à leur époque. L’expression « thérapie brève » faisait alors figure […] […]
  • Pour préparer notre contribution à cette journée consacrée à la question de savoir « Comment devenir un meilleur thérapeute ? », nous nous sommes inspirés d’un des pères fondateurs de la thérapie brève de Palo Alto, Paul Watzlawick, et de ses judicieux conseils visant à « réussir à échouer » et à « faire soi-même son propre malheur ». Une thérapie, […] […]
  • Selon Milton H. Erickson, « pour qu’une situation change, il faut que le patient fasse quelque chose ». Dans notre approche systémique et stratégique de résolution des problèmes, il faut non seulement que la personne fasse quelque chose, mais qu’elle fasse quelque chose de radicalement différent de ce qu’elle a fait jusqu’alors, qui a pu […] […]
  • Chers lecteurs, je vais commencer par une banalité : qui de nous, en cas d’inconfort, de tension, de malheur, ne souhaite pas que la situation, ou l’autre personne, changent sur le champ afin que nous puissions nous sentir mieux ? Si cela pouvait se passer comme ça, ce serait merveilleux, n’est-ce pas ? Mais notre expérience à […] […]